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Parlamentarischer Ablauf
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Schlagwort: Berufseinstieg
Titel: Berufseinsteiger besser schützen - (Schein-)Praktika wirksam unterbinden
Kurzreferat: 1. Feststellung des Landtages, dass Praktika während der Schulzeit, der Ausbildung oder des Studiums Teil eines Studien- oder Ausbildungsplanes sind und damit der Berufsorientierung dienen sowie zur Vorbereitung auf den Berufseinstieg hilfreich sein können. Bei Praktika nach Abschluss von Studium und Ausbildung handelt es sich dagegen oft um verdeckte, reguläre Beschäftigung. Aufforderung an die die Landesregierung, in geeigneter Form initiativ zu werden und - Zahlen, Daten und Fakten zur aktuellen Situation von Praktikantinnen und Praktikanten nach abgeschlossenem Studium bzw. abgeschlossener Ausbildung in Mecklenburg- Vorpommern zu erheben und dem Landtag einen entsprechenden Sachstandsbericht vorzulegen, - sich dafür einzusetzen, dass Praktika gesetzlich als Lernverhältnis definiert werden, um sie besser von regulären Beschäftigungsverhältnissen abgrenzen zu können, - Praktika, die nicht integraler Ausbildungsbestandteil sind, zeitlich auf max. 3 Monate zu begrenzen, um der Gefahr einer Verdrängung regulärer, sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung entgegenzuwirken, - das Recht auf einen schriftlichen Praktikumsvertrag gesetzlich festzuschreiben, - Praktika in Unternehmen und Verwaltungen nach Ausbildungs- und Studienabschluss durch Trainee- und Berufseinstiegsprogramme abzulösen, die - sofern tarifliche Regelungen nicht existieren - mit einem Mindestlohn vergütet werden
Vorgangsnummer: 6/Dr1951
Vorgangsablauf: